Die Temperaturen fallen und die Tage werden kürzer. Der Winter steht unmittelbar vor der Tür. Winterzeit ist Wechselzeit! Im Folgenden Blogartikel möchten wir euch einige Tipps aufzeigen, auf welche Faktoren man bei einem Anbieterwechsel in der Energiebranche achten sollte. Bei weiteren Fragen hierzu sind wir jederzeit unter vertrieb@weinstrassen-energie.de oder unter unserer Telefonnummer 06359 – 9247811 erreichbar.

Tipp 1: Eine gute Vorbereitung

Zu einem reibungslosen Wechsel gehört definitiv auch eine gute Vorbereitung aus Kundensicht. Der wohl beste und einfachste Schritt ist das Hinzuziehen der letzten Jahresrechnung des aktuellen Energieversorgers. Auf dieser Rechnung wird unter anderem der Jahresverbrauch, der Arbeitspreis, der Grundpreis und die Zählernummer festgehalten. Diese Informationen verschaffen schonmal einen groben Überblick und lassen sich mit anderen Tarifen vergleichen.

Tipp 2: Stromtarife mit Vorauskasse & Kaution

Immer wieder lassen sich Energieanbieter auffinden, die Energieverträge mit der Zahlungsmöglichkeit „Vorauskasse“ anbieten. Wir raten generell von Anbietern die ausschließlich die Vorkasse anbieten ab.  Ebenfalls raten wir von Anbietern ab die eine Kaution von Ihren Kunden verlangen. Der richtige Weg sind hier monatliche Abschläge mit denen man eine zu hohe Nachzahlung am Jahresende verhindert.

Tipp 3: Kündigungsfrist beachten

Beachtet bei der Anbieterwahl auch immer die angegebene Kündigungsfrist. Die Kündigungsfrist sollte niemals 6 Wochen vor Vertragsende überschreiten. Diverse unseriöse Anbieter nutzen überzogene Kündigungsfristen um unwissende Kunden wiederwillig an das Unternehmen zu binden. Info: Bei der Weinstraßen Energie beträgt die maximale Kündigungsfrist 6 Wochen.

Tipp 4: Die Preisgarantie beachten

Bietet dein aktueller Anbieter eine Preisgarantie für seine Energietarife? Mit der Preisgarantie schützt man sich in der Anfangszeit des Tarifes vor unangenehmen Preiserhöhungen. Generell sollte man auf eine Preisgarantie von mindestens 12 Monaten achten. Wir von der Weinstraßen Energie bieten Ihnen sogar eine Preisgarantie von bis zu 36 Monaten!

Tipp 5: Vorsicht mit Bonustarifen

150,00€ Bonus vom Energieversorger hören sich doch eigentlich ganz gut an oder? Nicht immer.

Oftmals werden Boni als Lockmittel verwendet um Neukunden zu gewinnen. Der Bonus lenkt aber in der Regel nur von erhöhten Grund- und Arbeitspreisen ab. Gerade Tarife in denen zunächst bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen um den Bonus nach 12 Monaten zu erhalten sind mit Vorsicht zu genießen.

Tipp 6: Ihr werdet niemals ohne Strom dastehen

Der Netzbetreiber ist gesetzlich dazu verpflichtet euch mit Strom zu versorgen. Somit werdet ihr bei einem simplen Energiewechsel niemals ohne Strom dastehen. Der Strom- oder Gaswechsel ist eine rein bürokratische Angelegenheit. Keine Angst.

Tipp 7: Sonderkündigungsrecht nutzen

Schon wieder eine Preiserhöhung von eurem Strom- oder Gasanbieter erhalten? Dann macht am besten direkt von eurem Sonderkündigungsrecht Gebrauch.  Auch im Falle eines Umzugs der nicht im Versorgungsgebiet des ursprünglichen Versorgers liegt, könnt ihr von eurem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen. Extratipp: Schickt euch euer Versorger ein Preiserhöhungsschreiben und weist nicht auf das Sonderkündigungsrecht hin, ist die Preiserhöhung unwirksam.

Tipp 8: Welcher Strom und welches Gas soll es sein?

Macht euch im Vorfeld schon Gedanken welches Produkt es für euch sein soll. Muss es zwangsläufig der Atomstrom sein oder soll er vielleicht lieber doch aus erneuerbaren Energien stammen? Fakt ist einerseits natürlich, dass die Energie die letztendlich beim Kunden ankommt immer dieselbe ist. Jedoch lässt sich auch nicht bestreiten, dass je mehr Kunden erneuerbare Energien beziehen auch immer weniger Atom- oder Kohlekraftwerke benötigt werden.

Bei weiteren Fragen zur Energieversorgung würden wir uns über Kontakt zu uns freuen. Ebenfalls würden wir uns unheimlich freuen euch bald bei der Weinstraßen Energie begrüßen zu dürfen!

Euer Weinstraßen Energie Team

Hier kommst du zum Gewinnspiel der Weinstraßen Energie!

                Weinstraßen-Energie-Blog #4

Mit dem Energie ABC der Weinstraßen Energie GmbH möchten wir unseren Kunden die relevantesten Begriffe der Energiewirtschaft etwas näherbringen und mögliche Verwirrungen aus der Welt schaffen. Oftmals sind die Antworten zu Energiewirtschaftlichen Fragen einfacher als man denkt. Bei weiteren Fragen können Sie uns natürlich auch jederzeit unter vertrieb@weinstrassen-energie.de oder unter der Telefonnummer 06359 – 9247811 erreichen.

Heute: B wie Brennwert

Kurz gesagt:

Gas ist ein Naturprodukt und somit schwankt auch die Güte des Gases. Der Brennwert beschreibt den Energiegehalt je Kubikmeter und somit die Heizleistung des Gases, denn dieser ist innerhalb eines Verbrauchszeitraums unterschiedlich hoch. Der Exakte Wert wird vom Netzbetreiber an uns übermittelt und wir rechnen genau damit ab. Auf eurem Gaszähler wird der Gasverbrauch somit in Kubikmetern gemessen. Auf der Jahresrechnung allerdings in Kilowattstunden berechnet.

Wo liegt der Unterschied zwischen Brennwert und Heizwert?

Der Heizwert bezeichnet lediglich die Wärmeenergie, die bei der Verbrennung freigesetzt wird. Der Brennwert hingegen berücksichtigt zusätzlich noch die Energie, die beim Aufheizen der Abgase entsteht und beim Abkühlen von Kondensat freigesetzt wird. Der Brennwert ist somit die Komplettere Kennzahl und berücksichtigt die gesamte Wärmeenergie beim Verbrennungsvorgang.

Warum sind Brennwertheizungen effizienter?

Im Gegensatz zu Heizwertkesseln nutzen Brennwertheizungen zusätzlich die Wärmeenergie der kondensierten Abgase zum Vorwärmen der Verbrennungsluft. Heizwert-Heizungen leiten die soeben genannten Abgase ungenutzt aus dem Schornstein. Somit kann mit einem Brennwertkessel bis zu 30 Prozent effizienter gearbeitet werden.

Konsequenz hieraus ist ein geringerer Primärenergiebedarf und somit auch weniger Emissionen.

Vorteile bei einer Brennwertheizung?

  • Heizungen, die den Brennwert nutzen, bieten maximalen Wohn- und Warmwasserkomfort
  • Gasbrennwertgeräte sind flexibel und können in allen Wohnräumen beliebig installiert werden
  • Enorme Platzersparnis durch Kompaktgeräte. Ein Gas-Kompaktgerät mit Warmwasserspeicher braucht kaum mehr Stellfläche als ein Kühlschrank
  • Die Kombination mit einer Solartherme ist ebenfalls möglich

Wir hoffen, wir konnten mit diesem Blogartikel etwas mehr Klarheit im Bereich des Brennwertes schaffen! Wie immer gilt auch bei diesem Thema: Wenn Sie Fragen rund um Ihre Energieversorgung haben, melden Sie sich doch gerne bei uns. Wir würden uns sehr freuen, auch Sie bald bei der Weinstraßen Energie begrüßen zu dürfen!

 Ihr Weinstraßen Energie Team

Weinstraßen-Energie-Blog #3

Als Weinstraßen Energie Kunde kann man zwar schon von sehr guten Energiepreisen profitieren, allerdings lassen sich mit ein paar wenigen Tricks die häuslichen Energiekosten weiter senken. Im folgenden Blogartikel findet ihr 7 einfache Tipps zum Stromsparen in der Küche. Durch ein paar kleine Umstellungen in der Verhaltensweise lassen sich somit schnell bis zu 70 Euro im Jahr einsparen. Bei weiteren Fragen hierzu sind wir jederzeit unter vertrieb@weinstrassen-energie.de oder unter unserer Telefonnummer 06359 – 9247811 erreichbar.

Tipp 1: Kühlschrank und die Gefriertruhe abtauen lassen.

Vereiste Innenwände am Kühlschrank oder an der Gefriertruhe? In diesem Fall solltet Ihr das Gerät am besten abtauen lassen bevor ihr es wieder in Betrieb nimmt. Durch diese Vereisungen wird der Stromverbrauch um ca. 30% erhöht. Es gibt mittlerweile auch Modelle, die die Vereisung verhindern und somit der Kühlschrank nicht mehr abgetaut werden muss. Bei älteren Geräten empfiehlt es sich die Maßnahme zwei Mal Jährlich durchzuführen.  Beachtet auch, dass der Kühlschrank nicht unnötig kalt eingestellt werden muss. Die empfohlene Temperatur beträgt beim Kühlschrank 7 Grad Celsius und im Gefrierschrank muss es nicht kälter als -18 Grad Celsius sein.

Tipp 2: Backen ohne Vorheizen und kochen mit Restwärme.

Nur wenige Gerichte müssen wirklich in den vorgeheizten Ofen. Oftmals ist es viel effizienter den Ofen erst anzuschalten, wenn die Pizza oder der Kuchen wirklich hineinkommen. Natürlich können die Garzeiten dadurch variieren. Oftmals reicht es auch schon aus einige Minuten vor Ende der Garzeit die Herdplatten auszuschalten. Die vorhandene Restwärme reicht normalerweise zum Fertiggaren aus.

Tipp 3: Mit Deckel Kochen.

Verwendet beim Kochen stets einen Deckel der genau auf den Topf passt, sowie einen Topf der passend für die Herdplatte ausgerichtet ist. Damit könnt Ihr euren Energieverbrauch bis zu 50% senken und ca. 20 Euro im Jahr einsparen.

Tipp 4: Auf die Füllmenge des Wasserkochers achten.

Für das erhitzen von Wasser eignet sich ein Wasserkocher definitiv mehr als ein Elektroherd, da weniger Abwärme freigesetzt wird. Es empfiehlt sich jedoch niemals mehr Wasser zu erhitzen als letztendlich gebraucht wird. Geht man von einem Liter Wasser pro Tag aus können somit bis zu 10 Euro jährlich eingespart werden.

Tipp 5: Die Kühlschranktür schneller schließen.

Immer wenn die Kühlschranktür geöffnet wird entweicht Kälte, für die der Kühlschrank wieder Energie aufbringen muss um den Kälteverlust zu kompensieren. Durch schnelles schließen der Kühlschranktür werden durchschnittlich 15 Kilogramm unnötiges CO² eingespart. Überlegt euch schon vorher was ihr aus dem Kühlschrank braucht und reduziert damit die Zeit des offenen Kühlschranks.

Tipp 6: Energiesparenden Kühlschrank wählen.

Gerade Kühlschränke und Gefrierschränke sind ganz klar der Dauerbrenner in den Haushalten. In manchen Fällen machen diese Geräte sogar 25% des jährlichen Verbrauchs aus. Moderne Kühlgeräte der Energieeffizienzklasse A+++ verbrauchen ca. 50% Strom im Vergleich zu alten Geräten. Im Vergleich zu einem 15 Jahren alten Kühlschrank sparen Sie mit einem Modell der Klasse A+++ ca. 240 kWh und 70€. Somit lohnt sich die Anschaffung eines energiesparenden Kühlgeräts bereits nach kurzer Zeit.

Tipp 7: Stilllegen von Extra-Kühlgeräten

Kühlschränke oder Gefriertruhen im Keller laufen oftmals das ganze Jahr obwohl Sie oftmals nur im Sommer gebraucht. Oftmals handelt es sich hierbei um alte Geräte die einen enormen Stromverbrauch haben. Diese sollten abgeschaltet werden und im besten Fall gleich noch fachgerecht entsorgt. Durch das Abschalten einer extra Gefriertruhe lassen sich auf das Jahr schnell 150 Euro einsparen.

Natürlich machen viele dieser Tipps nur einen „kleinen“ Geldbetrag auf das Jahr gerechnet aus. Jedoch können durch das durchführen aller Tipps höhere dreistellige Beträge eingespart werden. Bei weiteren Fragen zur Energieversorgung würden wir uns über Kontakt zu uns freuen. Ebenfalls würden wir uns unheimlich freuen euch bald bei der Weinstraßen Energie begrüßen zu dürfen!

Euer Weinstraßen Energie Team